Willkommen beim CCC!

Neuigkeiten

Hinweis: Durch unseren Vereinsausflug am 03.10. entfällt der Frühschoppen am 29.09.2019

Weitere Details zu unserem Vereinsausflug folgen in Kürze.


Hier kannst du dir unsere Bildergalerie ansehen!


Der Carneval-Club Concordia e.V. ist der älteste Fastnachtsverein Aschaffenburgs aber auf keinen Fall „eingestaubt“!!!

Mit neuem Schwung die langjährige Tradition umsetzen, Menschen begeistern und zum Lachen bringen, das fastnachtliche Brauchtum weitergeben und im Verein Spaß am Miteinander haben – das sehen wir als unsere Aufgaben an.

Stöber doch ein bisschen auf unserer Homepage, in der Geschichte unseres Vereins und in der „Ascheberger Fasenacht“. Vielleicht entdeckst du auf den Bildern ja ein paar bekannte Gesichter. Und falls wir dein Interesse geweckt haben, freuen wir uns über Post oder Anfragen von dir und natürlich auch über neue Mitglieder und einen Besuch an unseren Veranstaltungen!

Der Spielmannszug sucht dich!

Du wolltest schon immer ein Instrument spielen? Bei uns kannst du auch ohne Noten Sandner Flöte, Lyra, Trommel oder Fanfare lernen. Melde dich einfach bei Christian Buschbeck unter christian.buschbeck@remove-this.ccc-aschaffenburg.de oder 0175/25917528.

Bis dahin grüßen wir mit einem dreifachen
HELAU! – HELAU! – HELAU!

Termine

  • 18.09.2019 19:00 Uhr Komiteeabend - im Lufthof mit Vorstellung der neuen Komiteeler
  • 21.09.2019 10:00 Uhr Herbstputz: Wir räumen unsere mittlere Scheune auf. Für Essen und Trinekn ist gesorgt
  • 03.10.2019 08:00 Uhr Vereinsausflug - Details werden noch bekanntgegeben
  • 16.10.2019 19:00 Uhr Komiteeabend - Tagespresse beachten
  • 25.10.2019 19:00 Uhr Clubabend - Lebenswert
  • 11.11.2019 19:00 Uhr Inthronisation des Aschaffenburger Prinzenpaares vom Karneval Klub Kakadu
  • 15.11.2019 19:00 Uhr Ordensfest des CCC - Lebenswert
  • 20.11.2019 19:00 Uhr Komiteeabend - Gansessen im Lufthof mit Stefan Kunkel
  • 29.11.2019 19:00 Uhr Jahresabschluss / Weihnachtsfeier
  • 18.12.2019 19:00 Uhr Komiteeabend - Auf dem Weihnachtsmarkt beim Alfred Parr